Gilt für abschließende Prüfungen zum Haupttermin 2019/20 (inkl. BRP), und zwar nur für die Kandidaten des heurigen Schuljahres (nicht für Wiederholende aus vergangenen Schuljahren, außer die ursprüngliche Prüfung liegt länger als 3 Jahre zurück)

 

Regelungen für den Herbsttermin werden gesondert verordnet (gelten dann auch für Schüler, die im Sommer nicht bestanden haben)

 

Das Unterrichtsjahr endet am 3. Mai (Sonntag)

 

Ergänzungsunterricht (4. – 22. Mai in allen Abschlussklassen):

  • Zweck: positiver Jahresabschluss, um zur abschließenden Prüfung antreten zu können; bestmögliche Klausurvorbereitung
  • Stundenplan aufgrund der Stundentafel (nicht mehr Wochenstunden in den Hauptfächern als stundentafelmäßig vorgesehen, aber zusätzliche Gruppenteilungen aus Hygienegründen! Weniger Wochenstunden als in der Stundentafel ausgewiesen sind möglich, wenn es nur um einzelne Prüfungen geht, reicht unter Umständen sogar eine einzige Unterrichtsstunde)
  • Teilnahme eines Schülers am betreffenden Gegenstand
    - nur nach Anmeldung bis 6 Tage vor Beginn des Unterrichts (28. April)
    - nur in gewählten (schriftlichen oder mündlichen) Prüfungsfächern oder wenn eine Leistungsfeststellung gewünscht (z.B. Notenverbesserungswunsch) oder benötigt (z.B. drohendes Nicht genügend oder Nicht beurteilt) wird 
  • gilt nur für schriftliche Prüfungsfächer: verpflichtende Teilnahme, wenn ein Schüler im Jahr 2020 (bei NOST-Schülern: im Sommersemester 2020) keine Schularbeit geschrieben hat.
  • für Risikoschüler auch Fernunterricht möglich
  • In Gegenständen, die weder schriftlich noch mündlich (bei freiwilligem Antritt) bei der abschließenden Prüfung geprüft werden, hat der Ergänzungsunterricht nur den Zweck, Prüfungen zur Jahresnotenfeststellung oder -verbesserung durchzuführen. Daher beschränkt er sich auf diese Prüfungen.
  • Schularbeiten:
    - nur in schriftlichen Prüfungsfächern (für zumindest einen – oder mehrere – Schüler der Klasse, in diesem Fall können die anderen Schüler freiwillig ebenfalls daran teilnehmen, sofern sie am Ergänzungsunterricht teilnehmen).
    - auch kürzer als lehrplanmäßig vorgesehen (nach Absprache mit der Direktion)
    - Risikoschüler können auf Antrag auch anders geprüft werden (Direktionsentscheidung)
    - Keine Mindestzahl der Schularbeiten im Schuljahr oder Semester
    - Keine Wiederholung von Schularbeiten wegen negativer Beurteilungen für mehr als die Hälfte der Schüler
  • „Wunschprüfungen“ (darunter fallen auch die immer wieder fälschlich als „Entscheidungsprüfungen“ titulierten) sind seitens des Schülers spätestens zu Beginn des Ergänzungsunterrichts (an dem zu diesem Zweck sich anzumelden und teilzunehmen ist) zu melden.
  • Keine Wiederholungsprüfungen vor dem Sommer! Wer (auch nur in einem Fach) negativ beurteilt wird, kann erst im Herbst antreten.
  • NOST: Semesterprüfungen sind zulässig und erwünscht. Das gilt auch und insbesondere für „Parkplatzprüfungen“! Semesterprüfungen über das (laut der Konferenz am 20. Mai negativ beurteilte) Abschlusssemester sind am 22. Mai (in begründeten Ausnahmefällen sogar noch am Samstag, dem 23. Mai) möglich.  Sie können aber auch im Herbst abgelegt werden (dann kann allerdings auch erst im Herbst zur abschl. Prüfung angetreten werden)
  • NOST: Feststellungsprüfungen (zum Sommersemester) und Nachtragsprüfungen (zum Wintersemester): Ankündigung (nachweislich - auch elektronisch) bis 8. Mai, Durchführung bis 14. Mai
  • Nicht-NOST: Feststellungsprüfungen (zum Abschlussschuljahr): Ankündigung (nachweislich - auch elektronisch) bis 8. Mai, Durchführung bis 14. Mai
  • Bei Einzelprüfungen Prüfungszeugen nicht vergessen!
  • Fernbleiben vom Ergänzungsunterricht ist den Schülern auch bei freiwilliger Anmeldung nur in gerechtfertigten Fällen gestattet!
  • Wenn Schüler sich nicht an die Hygienevorschriften halten, können sie sowohl vom Ergänzungsunterricht als auch von der abschließenden Prüfung ausgeschlossen werden.
  • Beurteilungskonferenz: am 20. Mai.
  • Zeugnisdatum ist der 22. Mai.
  • Jahreszeugnisse: werden spätestens mit dem Abschlusszeugnis überreicht

abschließende Prüfungen:

  • Abmeldungsmöglichkeit für den Haupttermin bis 20. Mai (ohne Terminverlust; schriftlich, aber sonst formlos)
  • Keine praktischen Prüfungen zum Haupttermin (sowohl in den Fachschulen als auch im AL), es gelten die Noten des Abschlussschuljahres (also auch in der NOST des ganzen Schuljahrs)
  • Kommission: Direktor = Vorsitz (auch bei Wiederholung von Teilprüfungen), KV oder Fachvorstand, Prüfer, Beisitz.
  • Einbeziehung der letzten Schulstufe in die Prüfungsnote
  • drei Klausurarbeiten im Aufbaulehrgang, zwei in der Fachschule. Nur wer mehr als drei Gebiete gewählt hat, hat noch eines abzuwählen (bis 4. Mai)
  • Dauer der schriftlichen Klausuren (inkl. „Lüftungspausen“): Fachschule 4 Stunden, Mathematik 5 ½ Stunden, sonstige im AL 6 Stunden
  • Prüfungstermine:
    BW/RW: Mo, 25. Mai
    Deutsch: Di, 26. Mai
    Englisch: Mi, 27. Mai
    Mathematik: Do, 28. Mai
    Spanisch: Mi, 3. Juni
    Beurteilungskonferenz für schriftliche Arbeiten: Mo, 8. Juni, danach sofortige Information der Kandidaten
    Antrag auf Kompensationsprüfungen: bis 10. Juni
    Kompensationsprüfungen dezentral: Mo, 22. Juni
    Kompensationsprüfungen zentral: Di, 23. und Mi, 24. Juni
    (freiwillige) mündliche Prüfungen und Präsentationen: 29. Mai bis 29. Juni
    Kein Terminverlust bei Erkrankung, Quarantäne oder Abmeldung bis 20. Mai
  • Abschließende Arbeiten: Bekanntgabe der Beurteilung bis spätestens 20. Mai; Antrag auf Präsentation (nur zwecks allfälliger Verbesserung einer bisher negativen Beurteilung) bis zum Beginn der Klausurarbeiten (also z.B. AL: 25. Mai, 8:30 Uhr). 
  • Mündliche Prüfungen:
    - nur auf Antrag (bis zum Beginn der Klausurarbeiten, also z.B. AL: 25. Mai, 8:30 Uhr), in bereits gewählten Prüfungsgebieten
    - ansonsten zählt (auch in der NOST) die Note des gesamten Schuljahres, in dem das Fach zuletzt unterrichtet wurde. Bei fachübergreifenden Prüfungen entscheidet das Fach mit dem höheren Stundenausmaß, bei Gleichheit die Prüfungskommission.
  • Dispens von Pflichtpraktika: Der Schüler muss glaubhaft machen, dass er ein vorgeschriebenes Pflichtpraktikum aus unvorhersehbaren und unabwendbaren Gründen nicht absolvieren konnte.